Beiträge vom September, 2007

Noch gilt Einstein auf ein Millionstel

Montag, 10. September 2007 15:29

Diese beiden Probleme lösen die Heidelberger Physiker, indem sie zwei Laserstrahlen in den Speicherring hineinschießen. Der eine verläuft genau parallel zum Ionenstrahl, der andere läuft ihm entgegen. Die Frequenzen dieser beiden Laser sind so eingestellt, dass sie Ionen mit einer bestimmten Geschwindigkeit zum Leuchten anregen. Sie picken sich gewissermaßen zwei verschiedene Geschwindigkeitsklassen heraus. Die Lichtausbeute dieser beiden Gruppen misst ein Photodetektor, der seitlich ins Strahlrohr schaut. […]

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Die “Magische Konstante” der neuen Physik

Montag, 10. September 2007 15:28

Eine zentrale Aussage der Speziellen Relativitätstheorie besagt, dass die Lichtgeschwindigkeit immer denselben Wert von 300 000 Kilometer pro Sekunde besitzt – egal, von welchem System aus man sie misst. Dies widerspricht unserer Alltagserfahrung, die jeder schon gemacht hat. Hierzu setze man sich in sein Auto, fahre mit 120 Kilometer pro Stunde auf der linken Spur einer Autobahn und überhole einen 90 Kilometer pro Stunde schnell fahrenden LKW. Dies beiden Geschwindigkeiten würden beispielsweise eine Radarkontrolle am Straßenrand messen. Aus unserer Sicht bewegt sich unser Auto relativ zu uns gar nicht, wir sitzen schließlich fest in unseren Sitzen. Gleichzeitig ist es 30 Kilometer pro Stunde schneller als der LKW. Umgekehrt würde ein entgegenkommender LKW von uns aus gemessen mit 210 Kilometer pro Stunde an uns vorbeirasen. […]

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Auf der Rennbahn ticken Uhren langsamer

Montag, 10. September 2007 15:27

Eine Theorie gilt nur so lange, bis sie widerlegt wird. Und so testen Physiker seit fast hundert Jahren Einsteins Relativitätstheorie – bisher ohne Anzeichen von Schwachstellen. Forscher um Dirk Schwalm, Direktor am Max-Planck-Institut für Kernphysik in Heidelberg, haben kürzlich die von Einstein postulierte Verlangsamung der Zeit („Zeitdilatation“) mit bisher unerreichter Genauigkeit gemessen. Ergebnis: Die Relativitätstheorie bleibt weiter ohne Makel.

Wenn Guido Saathoff und sein Doktorand Sascha Reinhardt am Montag Morgen das enge Labor im Keller der Beschleunigerhalle betreten, schalten sie ihren Laser ein und schauen, wie es ihm geht. An schlechten Tagen läuft das empfindliche Instrument nicht stabil genug und muss mit viel Geschick und Erfahrung eingestellt werden. Das kann leicht einen ganzen Vormittag in Anspruch nehmen, […]

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WER GIBT DEN TAKT AN?

Montag, 10. September 2007 15:22

Interessant war auch der folgende Befund: Körpertemperatur- und Schlaf-Wach-Rhythmus sind normalerweise im selben Takt. Die Körpertemperatur pendelt im Bereich von 25 Stunden mit einem Tiefpunkt während des Schlafes und einem Höhepunkt während der Wachzeit. Wenn sich aber der Schlaf-Wach- Zyklus bei andauernder Isolation verschiebt, folgt die Körpertemperatur nicht (siehe Kasten unten). Egal, ob sich der Schlafrhythmus verkürzt, verlängert oder unregelmäßig wird – die Körpertemperatur schwingt weiter im 25-Stunden-Rhythmus. Die Wissenschaftler folgerten daraus, dass es mehr als eine innere Uhr geben muss! Innere Uhren steuern alle wichtigen Lebensfunktionen und das Verhalten im tagesperiodischen Wechsel. Bei Pflanzen sind sie über den gesamten Organismus verteilt. Ein übergeordnetes Zentrum, eine master clock, ist nicht auszumachen. Anders bei Tieren: Anfang der 1970er-Jahre studierten Forscher die Anatomie des Rattengehirns und entdeckten ungewöhnlich feine Nervenfasern, die von der Netzhaut des Auges nicht wie üblich zum Sehzentrum in der hinteren Großhirnrinde führen, sondern bereits in einem kleinen Areal des Zwischenhirns enden, das dicht über dem Chiasma opticum liegt, der Stelle, wo sich die Sehnerven kreuzen.

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Ticken in unseren Genen

Montag, 10. September 2007 15:17

Wer schon einmal eine Reise über mehrere Zeitzonen unternommen hat, stellt fest, dass er offensichtlich eine innere Uhr besitzt, die den Schlaf-Wach-Rhythmus steuert: Angekommen am Reiseziel fühlt man sich in den ersten Tagen müde und schlapp, und es dauert einige Zeit bis man sich an den neuen Tag- Nacht-Zyklus angepasst hat. Und auch wer selbst nicht weit verreist, dafür aber jedes Wochenende bis tief in die Nacht feiert und dann morgens lange schläft, wird spätestens zu Wochenbeginn an die zeitliche Realität erinnert: Denn unsere innere Uhr geht bereits nach zwei Tagen nach – der Grund, warum das Aufstehen am Montagmorgen besonders schwer fällt. Leben wird durch zeitliche Rhythmen bestimmt – dazu gehören der Tag-Nacht-Zyklus (24 Stunden) ebenso wie der Gezeitenzyklus (12,5 Stunden), der Jahreszyklus (365,25 Tage) oder der Mondzyklus (28,5 Tage). Organismen, die regelmäßige Veränderungen ihrer Umwelt voraussagen können, haben einen Überlebensvorteil. Pflanzen, deren wichtigste Stoffwechselleistung die Photosynthese ist, antizipieren z.B. den Sonnenaufgang: Sie aktivieren ihren Photosyntheseapparat noch bevor es hell wird.

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Chenevard Automatikuhr Chronograph Modell “Senator”

Montag, 10. September 2007 15:12

ChenevardEine weitere Neuheit aus dem Hause Chenevard .

Hier einige Merkmale der Armbanduhr:

 Chenevard Automatik-Chronograph Modell “Senator”
- Mod. Nr.: CH-T22333-114S
- poliertes Edelstahlgehäuse
Automatik Uhrwerk mit 30 Lagersteinen
Schwingungen/h des Uhrwerkes: 28.800
beidseitig aufziehbarer Rotor
Stoppfunktion
Datumsanzeige bei 3 Uhr
wasserdicht bis zu 5 ATM
Größe der Armbanduhr ist ca. 44mm ohne Krone und Drücker
hochwertiges Uhrenarmband aus Leder und Schließe mit Chenevard Gravur
Die Uhr hat ein Mineralglas, sowie einenverschraubten Glasboden zur Sicht auf das Uhrwerk

Diese Armbanduhr  wurde gesehen bei www.uhren-tom.de

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Chenevard Automatik Uhr mit RETROGRADE und schweizer Werk

Montag, 10. September 2007 15:06

ChenevardDer Hersteller Chenevard hat eine neue Uhr auf den Markt gebracht.

Hier einige Merkmale der Uhr:

Inspiration Gold, mit RETROGRADE und schweizer Werk

vergoldetes Edelstahlgehäuse 
SWISS Automatik Uhrwerk Eta 2834 mit Modulaufsatz für Vollkalender 25 Steine
Retrograde Minutenanzeige und
Retrograde Stundenanzeige
Sonne- und Mondanzeige
wasserdicht bis 3 ATM
Größe der Uhr 41mm ohne Krone
hochwertiges Uhrenarmband aus Leder und Faltschließe
Der Bandanstoß der Armbanduhr ist 21mm.
Sie besitzt ein Mineralglas und einn verschraubten Glasboden.

Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 2.995,- €

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Das letzte Mysterium ser Ägyptologie

Mittwoch, 5. September 2007 15:36

Nach Berechnungen der Global-Scaling-Theorie könnten die Pyramiden der Kommunikation mit dem Universum dienen.
Von Dr. rer. nat. Hartmut Müller, Institut für Raum-Energie-Forschung i. m. Leonard Euler GmbH (IREF), Wolfratshausen.

Sind die „Seelenschächte“ der Cheops-Pyramide sonogravitonische Tunnel? Beherrschten die Erbauer der Pyramide futuristische Technologien? Wird deshalb um das gesamte Gizeh-Plateau eine sieben Meter hohe Mauer errichtet?

Der Blick hinter die Kulissen der „Gantenbrink- Tür“ am 17. September offenbarte nicht nur gähnende Leere, sondern auch das Fiasko der Mainstream-Ägyptologie, die bis heute keine wirklich schlüssige Erklärung für die Konstruktion der Cheops-Pyramide liefert. Es geht in erster Linie nicht darum, wie die Pyramide überhaupt gebaut werden konnte (obwohl auch diese Frage immer noch viele Rätsel aufgibt), sondern darum, zu welchem Zweck sie gebaut wurde.

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