Beiträge vom Dezember, 2007

Casio “Speed Shifter”

Donnerstag, 27. Dezember 2007 15:00

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Funktionen
 
<AUTO-LED> Light
Um das Display Ihrer Uhr durch Leuchtdioden erstrahlen zu lassen, genügt eine leichte Drehung des Handgelenks – und zum Abschalten genügt ein Knopfdruck. 
 
 Stoßfestigkeit
Ihre Uhr macht einiges mit, ohne Schaden zu nehmen. Die Stoßfestigkeit bietet Schutz bei Aufprall und Erschütterungen.
Neo-Display
Speziell beschichtete Markierungen auf Zifferblatt und/oder Zeiger leuchten in der Dunkelheit nach, wenn Sie die Uhr zuvor einer Lichtquelle ausgesetzt haben. […]

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Casio Baby-G Dark Diva

Donnerstag, 27. Dezember 2007 14:36

Merkmale der Casio Baby-G Dark Diva:

Damit Sie auch in dunkler Umgebung alles im Blick behalten, erstrahlt die Hintergrundbeleuchtung auf Knopfdruck.
Tagesalarm: An täglich wiederkehrende Ereignisse erinnert Sie der Tagesalarm, bei dem ein akustisches Signal zum eingestellten Zeitpunkt ertönt. Zusätzlich macht Sie ein abstellbarer Alarm auf den Ablauf jeder vollen Stunde aufmerksam., Automatischer Kalender
Unterschiedliche Monatslängen (28, 30 oder 31 Tage) werden automatisch berücksichtigt.
Datumskorrekturen sind gegebenenfalls in

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Boss Boss Gateway Herrenuhr

Freitag, 21. Dezember 2007 14:15

Merkmale der klassischen Boss Herrenuhr:

Batteriebetriebene Quartzuhr
Edelstahlgehäuse
Datumsanzeige
Mineralglas
braunes Lederarmband
Wasserdicht bis 3 bar
2 Jahre Herstellergarantie

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Uhren sind begehrt

Freitag, 21. Dezember 2007 12:53

Die Uhrenindustrie sorgt weiter dafür, dass die Schweizer Exporte richtig ticken. Vor allem Uhren aus Gold sind sehr gefragt.

Die Uhrenindustrie hat auch im November den Schweizer Aussenhandel angekurbelt. Der Export der Zeitmesser legte wertmässig um 17,3 Prozent zu. Auf alle Branchen bezogen, stiegen die Exporte wertmässig (nominal) um 9,3 Prozent auf 18,4 Milliarden Franken. Teuerungsbereinigt (real) betrug das Plus 6,9 Prozent, wie die Eidg. Zollverwaltung (EZV) gestern mitteilte.

Die Importe legten nominal um 6,2 Prozent auf 16,5 Milliarden Franken zu. Real betrug das Plus noch 0,9 Prozent. Bei den Ein- wie bei den Ausfuhren nahm die Dynamik damit im Vergleich zu den Vormonaten ab. Die Handelsbilanz schloss mit einem Überschuss von knapp 1,9 Milliarden Franken. Noch nie zuvor wurde in einem Monat ein höherer Überschuss erzielt.

Bei den Uhren waren insbesondere Golduhren gefragt, deren Exporte um satte 27,1 Prozent stiegen. Der grösste Abnehmer der Schweizer Uhren war Hongkong. Die chinesische Metropole verbannte damit die USA auf den zweiten Platz. An dritter Stelle folgt Japan. Über alle Branchen gesehen, gingen die Schweizer Exporte in die USA und nach Japan im November jedoch zurück.
Quelle: www.espace.ch

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Uhren kurbeln Exporte weiter an

Donnerstag, 20. Dezember 2007 12:55

Die Uhrenindustrie hat den Schweizer Aussenhandel auch im November gestärkt. Der Export der Zeitmesser legte wertmässig um 17,3 Prozent zu.

Die Exporte stiegen wertmässig (nominal) um 9,3 Prozent auf 18,4 Milliarden Franken. Teuerungsbereinigt (real) betrug das Plus 6,9 Prozent, wie die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) mitteilte. Mit Blick auf die vorangegangenen Monate verloren die Ausfuhren damit etwas an Schwung.

Die Importe legten nominal um 6,2 Prozent auf 16,5 Milliarden Franken zu. Real betrug das Plus 0,9 Prozent. Auch bei den Einfuhren nahm die Dynamik damit im Vergleich zu den Vormonaten ebenfalls ab.

Gleichwohl schloss die Handelsbilanz mit einem Überschuss von knapp 1,9 Milliarden Franken. Das sind 45,8 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Noch nie zuvor wurde in einem Monat ein höherer Überschuss erzielt.

Golduhren für Hongkong

Teuerungsbereinigt betrug das Exportwachstum in der Uhrenindustrie im November noch 7,6 Prozent. In den ersten elf Monaten des laufenden Jahrs legten die Exporte gegenüber der Vorjahresperiode nominal um 16,4 Prozent zu, real um 10,2 Prozent, wie der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie (FH) mitteilt.

Gefragt waren insbesondere Golduhren, deren Exporte um satte 27,1 Prozent stiegen. Der grösste Abnehmer der Schweizer Uhren war Hongkong. Die chinesische Metropole verbannte damit die USA von der Spitze der Abnehmerländer auf den zweiten Platz. An dritter Stelle folgt Japan. Allgemein gingen die Schweizer Exporte in die USA und nach Japan im November jedoch zurück. In die Europäische Union, nach China und Russland führte die Schweiz dagegen deutlich mehr aus.

Alle Branchen verzeichneten ein Exportplus. Am deutlichsten fiel dieses zum wiederholten Male bei der Nahrungs- und Genussmittelindustrie aus. Diese platzierte sich in der Rangliste sogar noch vor der Uhrenindustrie. Die drittstärkste Sparte war die Maschinen- und Elektronikindustrie.

Unterhaltungselektronik beliebt

Den grössten nominalen Zuwachs bei den Einfuhren verzeichnete die Sparte der Energieträger. Dies ist jedoch fast ausschliesslich preisbedingt, so dass die reale Zunahme noch bei lediglich 0,3 Prozent liegt. Bei den Konsumgütern legten insbesondere die Importe von Unterhaltungselektronik zu. In den letzten drei Monaten des Jahres seien die Zahlen dieser Sparte wegen des Weihnachtsgeschäfts zwar immer gut, sagte Matthias Pfammatter von der EZV. Der diesjährige November verzeichne jedoch ungewöhnlich hohe Zahlen.

Der Experte erklärt sich diese Entwicklung vor allem mit dem technologischen Fortschritt. «Vielleicht hat die Umstellung auf digitales Fernsehen zu einem Nachfrageschub geführt.» Es könne aber auch sein, dass die Nachfrage schon jetzt im Hinblick auf die Fussball-EM Euro 08 zugenommen habe.

«Aussergewöhnlich hoch» sind laut Pfammatter auch die Einfuhrzahlen von Autos. Konjunkturbedingt sei die Nachfrage das ganze Jahr hoch gewesen. Gegen Ende Jahr würden sich vielleicht noch zusätzlich Bonuszahlungen bemerkbar machen.

Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/wirtschaft/825645.html

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